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Zyklizität 9: Unsere Verbindungen polieren – Mutter und Vater
Teil I – Mutter

Eine Serie von Tensegrity®-Kursen
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Unsere Verbindungen polieren – Mutter und Vater
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Teil I – Mutter

Zyklizität 9

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April – Juni 2017

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Abgehalten von Tensegrity®-Vermittlern / Vermittlern in Ausbildung in Zusammenarbeit mit Cleargreen, weltweit in örtlichen Praxisgruppen

Ein “Zauberer” (engl. sorcerer) zu sein, bedeutet “zur Quelle zu gehen” (Quelle: engl. source). Sobald wir unsere biologische Quelle, unsere Väter und unsere Mütter akzeptieren, öffnen sich die Pforten zur Freiheit der Wahrnehmung …

– Carlos Castaneda

Auf Lateinisch ist eine der Bedeutungen von “mater” Mutter, jene, die das Leben hervorbringt, und eine Bedeutung von „pater“, Vater, ist Lehrer für das strukturelle Fundament. Gemeinsam „verfassen“ sie uns in diese Welt hinein und stellen unsere ersten Autoritätspersonen für uns dar.

Wenn wir in Konflikt mit ihnen bleiben, dann bleiben wir ein Kind, ein Abhängiger, und wir werden ebenfalls in Konflikt mit jeder dominanten Person geraten, der wir begegnen.

Wenn wir über unsere Erwartungen hinsichtlich dessen, wie unsere „ideale“ Mutter und unser „idealer“ Vater hätten sein sollen, hinausblicken und uns nicht auf ihre Fehler und Mängel konzentrieren, sondern sie als das erkennen, was sie wirklich sind – Menschen, die ihr Bestes geben, um zu vollkommenerer Bewusstheit zu gelangen, genau wie wir –, dann können wir ihren prägenden Einfluss auf unser Leben mit Dankbarkeit akzeptieren.

Dies ist eine Reise ins Innere, die jeder Seher macht, und diese Serie von vier Kursen wird uns das Fundament für diese Forschungsreise geben.

Wir werden in diesen Erfahrungs-Kursen das Folgende tun:

Unsere Geschichte daraufhin anschauen, wer die Rolle unserer Mutter und unseres Vaters spielte.

Schlüsselszenen finden.

Einer angeleiteten Meditation folgen durch das Erwachsenenleben und die Kindheit von jedem unserer Eltern hindurch, wodurch wir ein Gefühl dafür bekommen werden, wer sie jenseits der Rolle unserer Eltern sind und was zu tun und zu träumen sie gekommen sind, und welches die Herkunftslinie ist, zu der sie und wir gehören.

Dankesbriefe verfassen.

Das Augenmerk auf uns richten und fragen: „Was haben wir erzogen? Was haben wir als Mutter und Vater weitergebracht?“

Schließlich werden wir feststellen müssen, dass unserer Mütter und Väter in uns sind, und dass es unsere Entscheidung ist, ob wir mit ihnen in Harmonie leben wollen oder nicht.

Letztendlich sind wir ja Träumer – wir träumen uns – und über uns hinaus –, um eine bessere Welt hervorzubringen.

Und würden wir das nicht besser hinbekommen, wenn wir akzeptieren könnten, wer uns geschaffen hat und somit uns selbst akzeptieren?

* * *

Diese erste Serie von Kursen wird sich auf unsere Beziehung zu unserer Mutter oder der Person, die uns als Mutter gedient hat, richten. Unsere nächste Serie von Kursen wird unsere Verbindung mit unserem Vater beleuchten.

* * *

Jede der Klassen dauert etwa 1,5 Stunden und wird bei eingetragenen Tensegrity®-Praxisgruppen abgehalten, angeleitet von den Vermittlern in Ausbildung.

Die genauen Daten und Zeiten werden durch die örtlichen Praxisgruppen festgelegt.

Für Informationen und Anmeldung: Bitte kontaktiert die jeweiligen teilnehmenden Praxisgruppen. – Eine Liste folgt in Kürze.

Cleargreen, Inc.

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